14 / MITTELEUROPA


29 September – 2 October 2011   print this page

Course directors:

Peter Kampits, University of Vienna, Austria
Jure Zovko, University of Zadar, Croatia


Course description:

Die grundlegende Frage nach der Identität Europas wird durch die Vielfalt der subjektiven und kollektiven Identitäten der mitteleuropäischen Geistesgeschichte zur Sprache gebracht und ihre Relevanz zur möglichen Begründung der Ethik erwogen. In diesem Kurs wird das Verhältnis von Kultur und Ethos, der bestehenden Objektivationen des Geistes und der modernen Herausforderungen diskutiert. Das Dilemma „Was gut und böse“ in der gegenwärtigen Gesellschaft ist, wird auch aufgrund des Pluralismus der bestehenden Lebensformen im mitteleuropäischen Raum besprochen.


Course lecturers:

Helma Riefenthaler, University of Vienna, Austria
Peter Kampits, University of Vienna, Austria
Klaus Dethloff, University of Vienna, Austria
Tomislav Zelić, University of Zadar, Croatia
Jure Zovko, University of Zadar, Croatia


Work Schedule:

Donnerstag 29.09.

Anreise der Teilnehmer

Freitag 30. 09.

09.00h: Begrüßung der Teilnehmer

  • Prof. Dr. Jure Zovko
  • Prof. Dr. Peter Kampits
  • 09.15h: Univ. Prof. Dr. Peter Kampits (Wien):

    Kunst als Grenzüberschreitung

    10.15 Univ. Prof. Dr. Jure Zovko (Zagreb/Zadar):

    Das mitteleuropäische kulturelle Erbe. Ein Problem der Interpretation.

    11.15 Kaffepause

    11. 45 Dr. Helma Riefenthaler (Wien):

    Utopie Interkulturalität. Ein (wirtschafts)ethischer Entwurf

    12.45 Prof. Dr. Klaus Dethloff (Wien):

    "Europa wie es von Wien aus aussieht". Die Europaidee Hofmannsthals und der mitteleuropäische Raum.

    Samstag 01.10.2011

    09.00h: Univ. Doz. Dr. Tomislav Zelić:

    Hermann Broch und das moderne Ethos des Dilettanten

    10.00h: Dr. Nives Delija Trešćec:

    The Paradox of Pluralism in Hegel’s Comprehension of Art and Culture

    11.00 Kaffepause

    11.30 Ljubiša Prica:

    Film as a medium of cultivation of men

    12.30 Eva Horvatic (Wien):

    Gedächtnis und Medien als Basis kultureller Identität